Landesvorstandsmitglied Mehmed König tritt aus der Partei aus

Neue Woche, neuer Ärger bei der Berliner SPD. Landesvorstandsmitglied und Co-Chef der queeren Arbeitsgemeinschaft Mehmed König verlässt die Partei. Der Parteilinke begründet seinen Austritt in einem Schreiben unter anderem mit dem Umgang mit dem Gaza-Krieg, einer Migrationspolitik der „Abschottung“, die die SPD auf europäischer Ebene mittrage, und der nach seinen Worten zögerlichen Haltung zur Frage eines AfD-Verbots.