Falko Liecke soll Jugendstaatssekretär werden

Aufwind bekommen die Schwarz-Rot-Gegner in der SPD durch eine CDU-Personalie: Der Neuköllner Sozialstadtrat Falko Liecke soll Jugendstaatssekretär werden – und er selbst nennt den Zeitpunkt der Veröffentlichung „unglücklich“. Sogar in seiner eigenen Partei gilt Liecke als Hardliner bei der Integrationspolitik. So regte er u.a. die „Inobhutnahme“ von Kindern aus kriminellen Großfamilien an, um die „Vererbung“ krimineller Karrieren zu durchbrechen. Nach den Silvesterkrawallen nannte er den „Gipfel gegen Jugendgewalt“, einberufen von Franziska Giffey, einen „Showgipfel“ und forderte ein härteres Durchgreifen der Polizei. Seine Agenda hat er in einem Buch mit dem Titel „Brennpunkt Deutschland – Neukölln ist erst der Anfang“ vorgestellt – die Rezension von Julius Betschka können Sie hier lesen.

Auch in der zweiten Reihe beider Parteien rumort es. Bleiben wir gleich mal bei der CDU: