SPD: Mini-Etat für Europa-Wahlkampf

Gut rechnen muss jetzt auch die Berliner SPD: Sie zieht mit einem Mini-Etat von 236.000 Euro in den Europa-Wahlkampf (Q: Interner Kassenbericht des Landesvorstands). Zum Vergleich: Für die Abgeordnetenhauswahl 2016 wurden noch 1,6 Mio verballert, für die Bundestagswahl 400.000. Ebenfalls aus dem Kassenbricht: Der im vergangenen Jahr aufgeflogene SPD-Finanzleiter hat exakt 51.943,46 Euro veruntreut - er kaufte sich dafür u.a. Kaffeemaschinen, Kühlschränke und anderen Hausrat. Dazu kommt noch ein Arbeitgeber-Darlehen in Höhe von 4.050 Euro. Arme SPD: Stimmen, Stimmung, Scheine - alles weg.