BER-Geburtstag: Ihre schönsten Begegnungen am Hauptstadtflughafen

Mehr als 1500 Leser haben bei unserer Umfrage mitgemacht: Wir wollten wissen, welche Begegnungen Ihnen in fünf Jahren BER im Gedächtnis geblieben sind. Die schönsten gibt es hier. Von Jessica Gummersbach und Sönke Matschurek.

BER-Geburtstag: Ihre schönsten Begegnungen am Hauptstadtflughafen
Foto: dpa / Michael Ukas

Weiter geht’s mit unserer BER-Geburtstagswoche – heute mit einem Blick aufs Miteinander am Hauptstadtflughafen. In unserer Umfrage (mehr als 1500 Leser haben mitgemacht) wollten wir unter anderem wissen, welche Begegnungen Ihnen in fünf Jahren BER im Gedächtnis geblieben sind. Viele Rückmeldungen waren eher frustrierend, die Gründe sind bekannt. Doch es gibt auch Positives.

Ein Leser erinnert sich an den Tag „als ich ein älteres Ehepaar glücklich gemacht habe, indem ich beim Self Sevice für das Gepäck helfen konnte“. Ein anderer traf seine Freundin auf einem gemeinsamen Flug nach Amsterdam – „ohne, dass wir von unseren Flügen wussten“. Es wurden geliebte Menschen abgeholt, Oma und Opa mit Luftballons begrüßt und man treffe immer „tolle Menschen mit gemeinsamem BER-Schicksal.“

Auffallend oft loben Leser „supernette Gespräche“ an der Gepäckkontrolle, „freundliches Personal“ beim Überprüfen der Handtaschen und „coole Sicherheitskontrolleure“. Hochstimmung herrschte am Montag nach dem Marathon: „Hammer-Vibes vom Personal“, schreibt ein Leser, inklusive launiger Durchsagen: „Bitte auch die Medaillen auf das Kontrollband legen!“

Falls alles schiefläuft, hilft Hochprozentiges: „Die Begegnung mit der großen Auswahlvielfalt an Jägermeisterflaschen im Duty-free war nett.“ Und manchmal haben Pannen sogar etwas Gutes: „Acht Stunden Warten am BER, weil unser Flugzeug einen technischen Defekt hatte – seitdem kennen wir uns dort gut aus und fühlen uns wie zu Hause.“

Apropos Insider: Einige bezweifelten, dass man trockenen Fußes von Terminal 1 zu Terminal 2 kommt (Checkpoint von gestern). Wir haben uns von oberster Stelle bestätigen lassen: Es geht wirklich. Die Krux liegt woanders, vermutet Checkpoint-Leser Walter Berger: „Eine Reihe von Problemen würde es nicht geben, wenn das Leitsystem besser wäre.“ Reichen wir hiermit weiter.

Garantiert finden Sie heute in den „Berliner Schnuppen“ wieder einen BER-Hinweis. Wer diese Woche alle sammelt, hat die Chance auf ein exklusives Überraschungspaket: checkpoint@tagesspiegel.de.