Interview mit Orazio Giamblanco

Vor 22 Jahren wurde der italienische Bauarbeiter Orazio Giamblanco südlich von Berlin von einem Neonazi mit einer Baseballkeule niedergeschlagen - er überlebte seine schweren Kopfverletzungen, leidet aber bis heute an den Folgen. Mein Kollege Frank Jansen besucht ihn seitdem jedes Jahr, den aktuellen Bericht („Dieses Jahr war ganz schlecht“) finden Sie hier. Und auch diesmal unterstützen wir die Spendenaufrufe zugunsten der Familie:
Verein Opferperspektive, DE34 100 20500 00038 13100, „Orazio“.
Stadt Trebbin, DE24 160 50000 36470 21740, „Spende für Orazio Giamblanco“
Frank Jansen ist übrigens neben einigen weiteren Kolleginnen und Kollegen vom Tagesspiegel nominiert für den „Deutschen Reporterpreis“ (wird heute Abend im Tipi am Kanzleramt verliehen).