Abo-Hinweise
In der heutigen Checkpoint-Originalausgabe haben wir zusätzlich u.a. folgende Themen für Sie im Angebot:
+ In Berlin fährt ein Auto mit einem offiziellen Kfz-Kennzeichen voller Nazisymbolik herum. Wie kann das sein? Welche Buchstaben- und Zahlenkombinationen sind noch so erlaubt, welche verboten? Wir haben mit der Verkehrsverwaltung darüber gesprochen, die Antworten sind… nun ja: interessant.
+ Leise, still und heimlich verließ im vergangenen Jahr ein langjähriger Vertrauter von Kai Wegner seinen hoch dotierten Job in der Senatskanzlei – und das unter seltsamen Umständen: Ohne ein Wort des Abschieds oder des Dankes verschwand einer der beiden damaligen Leiter des gerade erst eingerichteten Leitungstabs beim neuen Regierenden Bürgermeister, erst aus seinem Büro und dann auch aus dem Organigramm. Wir haben die Hintergründe recherchiert und sind auf einige Seltsamkeiten gestoßen.
+ Mehr als 20.000 gefährliche Gegenstände wurden im vergangenen Jahr an den Gerichtseingängen konfisziert, darunter Messer, Reizspray und Pistolen - aber auch jede Menge Alltagsgegenstände, die mit viel Fantasie als Waffe benutztwerden könnten. Die kuriose Liste der verbotenen Dinge sollten sie jedenfalls kennen, falls Sie jemals an einer Verhandlung teilnehmen wollen (oder müssen).
+ Steht ihr Fahrrad noch da, wo Sie es abgestellt haben? Schauen Sie lieber mal nach, denn derzeit werden außergewöhnliche viele Räder gestohlen – wann und wo, können Sie heute wieder exklusiv in unserem datengestützten Klau-Counter nachschauen.
+ Damit Sie bei den Berlinkrimis nicht den Überblick verlieren, gibt’s bei uns jetzt eine neue Rubrik: Crimepoint. Und natürlich können Sie die Bücher, die wir vorstellen, auch gewinnen.
+ Apropos gewinnen: Heute haben wir Tickets für die Lesung des Autors und Regisseurs Thorsten Glotzmann dabei – im Gespräch mit der Schriftstellerin und Moderatorin Ronja von Rönne stellt er am Abend sein Buch „Herr G. hat Angst. Und macht sich auf eine Reise durch Philosophie, Wissenschaft und Spiritualität“ im Pfefferberg-Theater vor.
+ Alles das und noch viel mehr (z.B. das gesamte Angebot auf tagesspiegel.de) erleben Sie mit unserem T-Plus Abo. Sie können es zurzeit hier unter diesem Link sechs Wochen lang für nur einen Euro testen – ich bin gespannt, wie es Ihnen gefällt.