Akademie der Künste stemmt sich gegen Gendern
Die Akademie der Künste dokumentiert in ihrem neuen „Journal“ die Ergebnisse ihrer AG „Gender und Sprache“ (Mitglieder: Friedrich Christian Delius, Friedrich Dieckmann, Jörg Feßmann, Monika Rinck, Kathrin Röggla, Matthias Weichelt) – Fazit der Denker vom Pariser Platz (u.a.): „Technizistische Eingriffe in die Sprache widersprechen deren grundsätzlich inkonsequenter und vielfach alogischer Beschaffenheit“; „Auch wenn die Bürokratie ein Recht auf Schubladendenken in Anspruch nimmt, darf sie sich nicht anmaßen, ihre Sprachregelungen der Gesellschaft aufzuzwingen“, und: „Berlin ist nicht imstande, für eine effiziente Verwaltung zu sorgen, aber dieser Verwaltung werden die fragwürdigsten Sprachregelungen aufoktroyiert“.
Wie bitte, „aufoktroyiert“?