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„Tosca“läuft und läuft und läuft
1969 war das Jahr von Neil Armstrong (Mann auf dem Mond), Willy Brandt (Mann im Bundeskanzleramt) – und „Tosca“ (Frau an der Deutschen Oper). Vor fast genau 50 Jahren feierte die Inszenierung von Boleslaw Barlog an der Bismarckstraße ihre Premiere. Und läuft und läuft und läuft wie einst der Schweiß bei Luciano Pavarotti. Der gehörte zu den bislang 74 Tenören, die in der Deutschen Oper auf der Bühne standen. Weil der Sänger auf kein Podest klettern konnte, blieb die Handlung für ihn stufenlos. Zweistellig war auch die Zahl anderer Beteiligter an „Tosca“: unter anderem 63 Baritone und 51 Dirigenten (der erste war Lorin Maazel). Wer noch keine der fast 400 Aufführungen gesehen hat und am kommenden Sonnabend (20.April) lieber DSDS gucken will, muss sich nicht unbedingt grämen. Mindestens bis 2020 steht die Puccini-Oper auf dem Programm. Und was sagte der Kritiker vor 50 Jahren? "Viel zu geben (…) hatte dieser Abend wahrlich nicht. Aber: Es war hübsch.“