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Encore
Vorige Woche gab’s an dieser Stelle ja schon mal Enten-Content (Rettung von Küken durch die Feuerwehr). Heute folgt die nächste Folge, obwohl es eigentlich mehr um Enter- denn Enten-tainment geht. Denn gestern wäre der größte Berliner Alleinunterhalter nach Klaus Wowereit 90 Jahre alte geworden: Harald Juhnke. Lebensältere erinnern sich bestimmt noch an das Juhnke-Plakat mit der Peking-Ente, das ewig in der City West für ein China-Restaurant warb. Seither ist Harald (gestorben 2005) aber aus dem Straßenbild verschwunden. Kein Weg oder Steg ist nach ihm benannt: „Trotz aller Leistung wird er eben doch auch mit den negativen Folgen des Alkoholismus in Verbindung gebracht“, sagte vor Jahren mal ein Bezirkspolitiker. Mit gewissen negativen Folgen ist allerdings auch das Wirken Paul von Hindenburgs verbunden. Die Straße in Lichterfelde, die nach dem Reichspräsidenten benannt ist, der 1933 einen gewissen „österreichischen Gefreiten“ zum Reichskanzler machte, soll nun zumindest erläuternde Schilder erhalten. Da sage noch einer, Berlin habe kein Herz für Persönlichkeiten mit ambivalenter Biografie.