Berlin heute
Verkehr – Hansastraße (Alt-Hohenschönhausen): Bis voraussichtlich 10.11. steht in Richtung Indira-Gandhi-Straße zwischen Feldtmannstraße und Liebermannstraße nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Bouchéstraße (Alt-Treptow): Die Straße ist bis Mitte November in beiden Richtungen zwischen Karl-Kunger-Straße und Heidelberger Straße für den Kfz- und Radverkehr gesperrt.
Bundesallee (Friedenau): Für ca. einen Monat steht in Richtung Friedrich-Wilhelm-Platz zwischen Handjerystraße und Friedrich-Wilhelm-Platz nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Georgenstraße (Mitte): Bis Anfang Dezember ist die Straße in Richtung Friedrichstraße zwischen Geschwister-Scholl-Straße und Planckstraße für den Kfz- und Radverkehr gesperrt. Auch die Planckstraße ist in beiden Richtungen im Kreuzungsbereich Georgenstraße gesperrt.
Innsbrucker Platz (Schöneberg): Von 20 bis 5 Uhr ist die Einfahrt auf die A100 in Richtung Treptow gesperrt.
Kurfürstenstraße (Tiergarten): Zwischen Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße und Schillstraße/An der Urania ist die Fahrbahn im Einmündungsbereich Schillstraße in beiden Richtungen bis Mitte Dezember auf jeweils einen Fahrstreifen verengt (Linksabbiegen nicht möglich).
Demonstration – Für heute sind 15 Demos angemeldet (Stand 27.10., 15.15 Uhr), u.a. „Mahnwache gegen den Faschismus“: 100 Teilnehmende, Platz der Märzrevolution (0-24 Uhr)
„Walk of Death – 28.10.1943“: 100 Menschen, Tiergartenstraße 18 (11-17 Uhr)
„Krieg in der Ukraine“: fünf Demonstrierende, Mildred-Harnack-Straße (16-23.30 Uhr)
„solidarische Nachbarschaften statt hohe Häuser“: 100 Protestierende, Rotherstraße 11 (16.30-17.30 Uhr)
„Weltweit brennen Wälder. Die Klimakrise verschärft sich. Menschen und Tiere leiden. Wir appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Christlich Demokratischen Union. Kanzler Merz muss auf der COP30 unsere Lebensgrundlage sichern: zehn Menschen, Greenpeace, Klingelhöferstraße 8 (17-19 Uhr)
Gericht – Wegen Betrugs mit der „Faksimile-Masche“ müssen sich fünf Männer verantworten. Die mutmaßliche Bande soll sich gezielt an ältere Menschen gewandt haben, die in der Vergangenheit Nachdrucke antiquarischer Bücher, sogenannte Faksimiles, erworben hatten. Die Täter hätten vorgetäuscht, gegen Kautions- und Provisionszahlungen den Verkauf der Sammlungen zu hohen Preisen vermitteln zu können. Opfer hätten bis zu 99.000 Euro gezahlt und verloren. 41 Fälle sind angeklagt (9.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal A537).
Universität – Die Freie Universität Berlin und die Stiftung Topographie des Terrors laden am 4. November (18 Uhr) zu einem öffentlichen Vortrag des israelischen Historikers Tom Segev zu „Hannah Arendt in Jerusalem“ ein. Mit der Keynote wird zugleich die internationale Konferenz „Hannah Arendts ‚Eichmann in Jerusalem‘ – Edition und Interpretation“ eröffnet (4./5.11.). Der Vortrag ist kostenfrei, man muss sich aber anmelden, einen Livestream gibt es auch. Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8