Berlin heute
Verkehr – A100 (Stadtring): Die A100 ist bis zum 9./10. Oktober (Do/Fr), jeweils von 21 bis 5 Uhr, in Fahrtrichtung Nord (Wedding) zwischen Ausfahrt Kurfürstendamm und Auffahrt Spandauer Damm gesperrt.
A111 (Reinickendorf-Zubringer): Die Autobahn ist von 21 bis 5 Uhr in beiden Richtungen zwischen den AS Schulzendorfer Straße und Am Festplatz gesperrt. Mit der Sperrung der ersten Zufahrten wird voraussichtlich um 20 Uhr begonnen.
Alt-Biesdorf (Biesdorf): Bis Anfang November ist stadtauswärts zwischen Grabensprung und Köpenicker Straße der rechte Fahrstreifen gesperrt.
Nahverkehr – S41, S42 und S8: In den folgenden beiden Nächten bis 8./9. Oktober jeweils zwischen 21.55 und 1.30 Uhr ist der Streckenabschnitt zwischen Landsberger Allee und Ostkreuz unterbrochen. Es fahren Busse als Ersatz.
Demonstration – Für heute sind 14 Demos angemeldet (Stand 6.10., 14 Uhr), u.a. „Never Forget October 7th - Mahnwache - Gedenken an die Opfer der 7. Oktober, Namenslesung der Opfer“: 40 Menschen, Marsch des Lebens e.V., Pariser Platz 1 (5.20-6.45 Uhr)
„Verkehrssicherheit, Schulwegsicherheit, Mobilität, Flächengerechtigkeit, Kinder aufs Rad, Forderung von temporären Schulstraßen (...)“: 200 Teilnehmende, Kunger-Kiez-Initiative e.V., Bouchéstraße 5 (7.30-8.15 Uhr)
„Erinnerung an den 7. Oktober - Gegen das Vergessen“: 40 Menschen, Jüdische Studentenunion Deutschland, Pariser Platz (10-18 Uhr)
„Ägyptische Grenze zur Palästina öffnen, Katastrophenhilfe möglich machen“: 20 Menschen, Stauffenbergstraße 7 (11-18 Uhr)
„Sexualisierte Gewalt kennt keine Frist. Ari bleibt im öffentlichen Raum!“: 80 Teilnehmende, Korea-Verband, ab Bremer Straße 41 über Birkenstraße, Wilhelmshavener Straße, Turmstraße bis Mathilde-Jacob-Platz (17-18.30 Uhr)
„Mahnwache gegen Antisemitismus – 2. Jahrestag der antisemitischen Massaker vom 7. Oktober 2023 und der Entfesselung des Krieges durch islamistische Terrorbanden gegen den Staat Israel (...)“: 300 Demonstrierende, Initiative Mahnwache gegen Antisemitismus, Bebelplatz (18-22 Uhr)
Gericht – Weil er in 47 Fällen Löschwasser-Steigleitungen aus Gebäuden entwendet haben soll, kommt ein 35-Jähriger auf die Anklagebank. Auch das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf sei betroffen gewesen. In einem Einfamilienhaus sei eine Gasleitung beschädigt worden, für die Bewohner der umliegenden Häuser habe Lebensgefahr bestanden (8.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal A135).