Berlin heute
Verkehr – A10 (Östlicher Berliner Ring): Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h auf der Mühlenfließbrücke zwischen Erkner und Rüdersdorf wird aufgehoben und auf die „für die dortige Baustelle üblichen“ 60 km/h angehoben.
A114 (Pankow-Zubringer): Die Vollsperrungen der AS Schönerlinder Straße A114 und der Schönerlinder Straße (B109) in Höhe der A114 werden für den Feiertagsverkehr freigegeben. Ab dem 8. Januar sind die Straßen dort wieder dicht.
Columbiadamm (Tempelhof / Kreuzberg): Wegen Sidos Weihnachtsshow in der Columbiahalle und des „Metfests“ im Columbiatheater kann es zwischen Platz der Luftbrücke und Golßener Straße ab ca. 18 Uhr zu Staus kommen.
Warschauer Straße (Friedrichshain): Erhöhtes Verkehrsaufkommen wegen des Eishockeyspiels zwischen dern Eisbären Berlin und den Adlern Mannheim.
S-Bahn-Verkehr: Auf der S2 zwischen Lichtenrade und Marienfelde fahren in der Zeit von 22 bis 1.30 Uhr Ersatzbusse, sowie zeitgleich auf der S5 zwischen Mahlsdorf und Friedrichsfelde Ost.
Demonstration – In der Motardstraße in Spandau fordert der Bund gegen Missbrauch der Tiere die „Abschaffung der Wildtierhaltung im Zirkus“ mit rund 100 Teilnehmenden (16-17.30 Uhr). Am Pariser Platz demonstrieren von 16-18 Uhr etwa 50 Personen für die „Freiheit für die inhaftierte Co-Vorsitzende Figen Yüksekdag und aller Abgeordneten in der Türkei“. Am Samstag möchte der Animal United e.V. von 11-14.15 Uhr mit rund 40 Menschen an der Möckernbrücke vor dem Zirkus Roncalli selbigem „für einen Zirkus ohne Tiere“ danken. Von 11-17 Uhr laufen rund 150 Aktivisten „gegen Diskriminierung der Muslime in Indien“ vom Pariser Platz zur Tiergartenstraße. Das Bündnis Neukölln zieht mit 200 Personen von 14-16 Uhr vom Hermannplatz zum Rathaus Neukölln, die Botschaft: „Kein Platz für Nazis“. Die drei Vereine Fuß e.V., der VCD Nordost und Changing Cities stehen mit 100 Teilnehmenden von 15.30-17 Uhr vor dem Roten Rathaus und stellen die Gleichung auf: „Vier Verkehrstote innerhalb von 10 Tagen = Protest“. Am Sonntag demonstrieren 1000 Personen „für die Opfer im Erziehungslager in China“ und laufen dafür von 13-16 Uhr vom Bebelplatz zur chinesischen Botschaft an der Jannowitzbrücke.
Gericht – Der Prozess gegen den Youtuber „Yo Oli“ (25), der drei minderjährige Mädchen sexuell missbraucht haben soll, geht weiter. Er soll die Teenager jeweils unter dem Vorwand, mit ihnen ein Video für einen seiner Social-Media-Kanäle zu drehen, in eine Falle gelockt haben (9.15 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 217).