Berlin heute
Verkehr – Nahverkehr – S-Bahn – S1, S2, S25 und S26: Kein Zugverkehr von 22 Uhr bis Montagmorgen, ca. 1.30 Uhr, zwischen S+U Yorckstr. (Großgörschenstr.) und S+U Gesundbrunnen.
Regionalverkehr – RE2: Von 20 Uhr bis Sonntag, 21.30 Uhr, fallen die Züge zwischen Königs Wusterhausen und Ostkreuz aus.
RE7: Von 20 Uhr bis Sonntag, 21 Uhr, fallen die Züge zwischen Königs Wusterhausen und Friedrichstraße aus.
Demonstration – Für heute sind neun Demos angemeldet (Stand 12.2., 16 Uhr), „Aufzug gegen Rechtsextremismus“: 300 Demonstrierende, „Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule“, Tietzenweg, Karwendelstr., Tietzenweg (8.45-9.45 Uhr)
„Demokratie verteidigen – auch im Supermarkt“: zehn Menschen, „Campact“, Platz des 18. März (9.30-12.45 Uhr)
„Gewalt gegen Demonstranten im Iran“: 60 Protestierende, „Independent Filmmaker Worldwide“ und „International Coalition for Filmmakers at Risk“, Potsdamer Platz 11 (15-17 Uhr)
Sonnabend – Angemeldet sind 24 Demos, u.a. „Für die Einhaltung der UN-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker“: 1.500 Menschen, „Friedenskoordination Berlin“, Potsdamer Platz (13-15.30 Uhr)
„Sanktion gegen Mullah im Iran – Alle iranischen Diplomaten rausschmeißen“: 1.000 Menschen, „OIPM“, Wittenbergplatz, Kurfürstendamm, Adenauerplatz (14-18 Uhr)
„Gegen Gewalt an Mädchen & Frauen – One Billion Rising“: 1.000 Teilnehmende, „GSJ – Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit gGmbH“, Platz des 18. März (16-18.15 Uhr)
Sonntag – Angemeldet sind zehn Demos, u.a. „Demo gegen die Tatenlosigkeit von Alois Rainer“: 50 Demonstrierende, Pariser Platz 1 (13-15 Uhr)
„Verliebt in den Gleisi – Bürotürme in unserem Kiez verhindern“: 50 Protestierende, „Grüne Jugend Friedrichshain-Kreuzberg“, Luckenwalder Str. (14.30-17.30 Uhr)
„Nächster Halt: Sonntag! – Für demokratischen Zusammenhalt und eine lebenswerte Zukunft für alle“: 50 Teilnehmende, „Pro Democracy“, Bebelplatz (16-17.30 Uhr)
Gericht – Ein Arzt, der einen Pfleger seiner Mutter attackiert haben soll, muss sich verantworten. Der 55-Jährige soll im Krankenzimmer seiner Mutter mit einem Pfleger in Streit geraten sein. Er sei mit der durchgeführten Pflegeroutine nicht einverstanden gewesen. Als der Pfleger darauf nicht eingegangen sei, habe der Angeklagte mit der Fußstütze eines Toilettenstuhls zugeschlagen. Der damals 57-jährige Pfleger habe eine Kopfplatzwunde erlitten (11 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal D107).