Berlin heute
Verkehr – A113 (AS Adlershof): Die Ausfahrten der Anschlussstelle Adlershof sind in beiden Fahrtrichtungen gesperrt (voraussichtlich bis 27.6.)
Glienicker Weg (Adlershof): Von der Köpenicker Straße kommend steht nur noch eine Geradeausspur Richtung Köpenick zur Verfügung. Das Abbiegen vom Adlergestell in den Glienicker Weg ist für LKW nicht möglich. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Wochen.
Köpenicker Straße (Biesdorf): Ab 6 Uhr bis Samstag um 20 Uhr in beiden Richtungen zwischen Zimmermannstraße und Tiergartenstraße für den Kfz-Verkehr gesperrt.
Pasewalker Straße (Französisch-Buchholz): Ab dem Morgen bis Ende Juni ist die Fahrbahn an der Kreuzung Bahnhofstraße/Rosenthaler Straße auf einen Fahrtreifen verengt. Das Abbiegen in die Rosenthaler Straße ist nicht möglich.
Nahverkehr – S-Bahn S2, S25 und S26: Ab 22 Uhr durchgehend bis Montag Betriebsbeginn fahren keine Züge zwischen Attilastraße und Priesterweg.
S45, S46, S47, S8, S85 und S9: Ab 22 Uhr durchgehend bis Mittwoch Betriebsbeginn fahren keine Züge zwischen Grünau/Adlershof/Spindlersfeld und Baumschulenweg.
S-Bahn-Pendelverkehr: Altglienicke <> Adlershof im 20-Minutentakt und Baumschulenweg <> Treptower Park im 10-Minutentakt (mit Umsteigen in Plänterwald)
Regionalverkehr – Wegen Instandhaltungsarbeiten werden die Fern- und Regionalbahn-Gleise auf der Berliner Stadtbahn ab heute (ca. 22 Uhr) bis 1. Juli erneut gesperrt. Die Fern- und Regionalzüge fahren in diesem Zeitraum anders. Betroffen sind die Linien RE1, RE2, RE7, RE8, FEX und RB23. Die S-Bahn fährt.
RE3: Ab 20 Uhr bis 17.6., 1.45 Uhr fallen die Züge zwischen Eberswalde Hbf und Berlin Hbf aus.
RE6: Ab 21.30 Uhr bis Montag, 2.30 Uhr, fallen die Züge der Linie zwischen Velten (Mark) und Berlin-Charlottenburg aus.
Demonstration – Für heute sind 15 Demos angemeldet (Stand 8.6., 13 Uhr), u.a. „Der ländliche Raum soll nicht vernachlässigt werden. Zum Beispiel haben wir nichts vom 49 Euro Ticket“: 55 Menschen, Pariser Platz (10-11.30 Uhr)
„Solidaritätskundgebung anlässlich eines Strafverfahrens wegen eines Protestkonzertes gegen den Weiterbau der A100“: 25 Teilnehmende, Turmstraße 91 (11.15-13.30 Uhr)
„Mahnwache gegen rechtsextremistische Tendenzen in Politik und Gesellschaft“: 15 Protestierende, Omas Gegen Rechts Berlin, Alexanderplatz (15-16 Uhr)
„Wir fordern ein modernes Familienrecht Demo Nr. 01 Forderungen: gemeinsames Sorgerecht ab Geburt auch für unverheiratete Väter, gleiche Rechte, gleiche Pflichten ab Geburt (...)“: fünf Demonstrierende, Mohrenstraße 37 (16.30-18 Uhr)
„Gedenken der NaturFreunde an Johann Rukeli Trollmann“: 15 Menschen, Naturfreunde Berlin, Fidicinstraße 1 (18-19 Uhr)
Sonnabend – Angemeldet sind 14 Demos, u.a. „Rückbesinnung der USA auf die Prinzipien von JFK“: zehn Teilnehmende, Bürgerrechtsbewegung Solidarität, John-F.-Kennedy-Platz (10-13 Uhr)
„Rudi-Wunderlich-Gedenkfahrt (Fahrrad-Korso)“: 100 Menschen, Initiative KZ-Außenlager Lichterfelde, Unter den Eichen 135, Potsdamer Platz, Helmholtzplatz (11-12.50 Uhr)
„Mein Zuhause ist überschwemmt wegen russland“: 70 Menschen, Schlachtensee Strandufer (12-13 Uhr)
„Versammlung gegen den Pelzhandel. Gegen Max Mara und Louis Vuitton, die immer noch Pelz verkaufen“: zehn Demonstrierende, Kurfürstendamm 178 (13.30-16 Uhr)
„Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft“: 100 Teilnehmende, MLPD Berlin, Mauerpark (15-17 Uhr)
Sonntag – Angemeldet sind sieben Demos, u.a. „Waffenstillstand und Friedensverhandlungen für die Ukraine“: 150 Menschen, Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges, Pariser Platz (12.30-14.30 Uhr)
„Animal Rights Square: Video-Aktion zur Aufklärung über die Tierindustrie“: zwölf Teilnehmende, Am Treptower Park (14-17 Uhr)
„STAND WITH UKRAINE“: 500 Protestierende, Pariser Platz (19-21.30 Uhr)
Gericht – Gegen einen 20-Jährigen beginnt ein Prozess wegen versuchten Totschlags. Er soll in einer Auseinandersetzung ein Messer gezogen und einen Kontrahenten durch mehrere Stiche und Schnitte schwer verletzt haben (9.15 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal B 129).
Universität – Besonders Rechtspopulist:innen nutzen bewusst sprachliche Unschärfen und ironische Zwischentöne, um das Gesagte im Nachhinein relativieren zu können. Fabian Schäfer stellt heute an der FU sein Buch „Konnektiver Zynismus. Politik und Kultur im digitalen Zeitalter“ vor, das sich mit dieser Praxis beschäftigt (18 Uhr). Er ist Professor in Erlangen-Nürnberg und forscht zur digitalen Transformation der politischen Öffentlichkeit. Eintritt frei, Grunewaldstraße 2-5, U-Bhf Kleistpark