Berlin heute
Verkehr – A10 (Nördlicher Berliner Ring): Vollsperrung von 22-5 Uhr in Fahrtrichtung Dreieck Barnim (Prenzlau bzw. Frankfurt/O.) zwischen den Anschlussstellen Birkenwerder und Mühlenbeck bzw. in Fahrtrichtung Dreieck Havelland (Hamburg) zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle Birkenwerder erforderlich. Umleitungen sind ausgeschildert.
S-Bahn: Von 22 Uhr bis Montagmorgen fahren keine Züge zwischen:
S1: Nordbahnhof und Bornholmer Straße. Bitte nutzen Sie die Züge der S2.
S25: Potsdamer Platz und Bornholmer Straße. Die S2 mit Umstieg in Nordbahnhof bringt Sie zum Ziel.
S5: Strausberg Nord und Westkreuz. Bussen zwischen Strausberg Nord und Friedrichsfelde Ost sind eingerichtet. Zwischen Friedrichsfelde Ost und Westkreuz nutzen Sie bitte die Züge der S7 und S75.
S85: Greifswalder Straße und Pankow. Die S8 ist Alternativlinie.
Demonstrationen – Freitag: In Gedenken an den „3. Todestag der Journalistin Dapfne Caruana Galizia“, angemeldet durch Reporter ohne Grenzen, versammeln sich ca. 20 Teilnehmende von 13-14 Uhr vor der Botschaft von Malta. Anlässlich der „Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie von Fridays for Future zur Einhaltung des 1,5 Gradziels“ zieht eine Demo mit ca. 70 KlimaaktivistInnen vom Bundeskanzleramt zum Platz der Republik (15-17.30 Uhr). Eine „Meinungskundgebung zum medizinischen Hintergrund von Corona“ beginnt um 15 Uhr vor der Sparkasse in der Schönhauser Allee 145 und dauert 3 Stunden (ca. 20 Teilnehmende).
Demonstrationen – Sonnabend: Unter dem Motto „Billigfleisch ist ein krankes System“, angemeldet durch greenpeace versammeln sich von 11-14 Uhr ca. 10 Protestler*innen vor dem Rewe in der Revaler Straße 2. Die Deutsche Kommunistische Partei Berlin Tempelhof-Schöneberg möchte die „Blockade gegen Kuba aufheben“ (13.30-16.30 Uhr, ca. 15 Teilnehmende, Kaiser-Wilhelm-Platz 1). Für„Solidarität mit demokratischen Demonstranten im Nahen Osten und Nordafrika“ setzten sich von 14-21 Uhr ca. 60 Aktivist*innen am Oranienplatz ein. „Beendet den Krieg im Yemen, stoppt die Rüstungsexporte“ fordern ca. 200 Teilnehmende von 15-18 Uhr am Pariser Platz. Unter dem Motto „gegen den von Armenien aufgezwungenen Krieg in Aserbaidschan/ Protest gegen die armenische Aggression“ zieht die „Allianz der Aserbaidschaner in Deutschland“ mit ca. 1000 Teilnehmenden vom Alexanderplatz bis zum Platz des 18. März (15-19 Uhr).
Demonstrationen – Sonntag: Ca. 100 Menschen protestieren „gegen die Verletzung der Menschenrechte in Belarus“ (11-13 Uhr Start: am Neptunbrunnen, Ende: Pariser Platz). Ca. 300 Demonstrant*innen ziehen vom Platz des 18. März bis zum Kurfürstendamm / Ecke Rankestraße und protestieren „gegen die willkürliche Autopolitik in Berlin“ (11-14 Uhr). „Gegen Polizeigewalt in Chile“ sind ca. 300 Demonstrierende, die von 12.30-14 Uhr von der chilenischen Botschaft bis zum Platz des 18. März ziehen, wo sich weitere 400 Menschen zum „Gedenken an den 18. Oktober“ versammeln (14-18 Uhr). „Sicheres Radfahren entlang der B96a jetzt“ fordern ca. 150 Aktivist*innen von 12.30-14 Uhr vom Treptower Park / Ecke Elsenstraße bis zum Platz der Befreiung. „Gegen die Ausräumung der L34“ ist das Motto eines Aufzugs, der um 13 Uhr an der Liebigstraße 34 / Ecke Rigaer Straße mit ca. 100 Teilnehmenden startet.
Gericht – Der Prozess gegen vier Männer und eine Frau, die eine Verwandte in eine abgelegene Region Georgiens verschleppt und dort wochenlang festgehalten haben soll, geht weiter. Die Angeklagten hätten sich durch das Verhalten der jungen Frau in ihrer „Familienehre“ verletzt gefühlt (9 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 500).