Zitat von Montag, 07.01.2019
„Wie viele White Trashs gab es eigentlich über die Jahre? Fünf?“
„Wie viele White Trashs gab es eigentlich über die Jahre? Fünf?“
"Wenn ich so viel Raum hätte, wären alle meine Probleme gelöst."
"Höflichkeit ist eine grundlegende Kulturtechnik, die umso wichtiger wird, je mehr Menschen auf engem Raum zusammenkommen. Wie in einer boomenden Großstadt. Dafür ist Berlin ein schlagendes Beispiel."
"Berlin ist eine funktionierende Stadt"
Die richtige Lösung beim Betriebsstörungsbingo war die Verspätungsbegründung „e“ – nur die haben wir uns ausgedacht, alle anderen Sprüche sind echt (Wirklich! Ehrlich! Original!).
„Persönlich bin ich fasziniert von großen Räubern.“
„Wenn die stille Zeit vorbei ist, wird es auch wieder ruhiger.“
„Sollte es sich bei den abgestellten Fahrzeugen um Abfallfahrzeuge handeln, sind die Regelungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes anzuwenden. Gemäß § 3 Abs. 1 KrWG sind Abfälle alle Stoffe und Gegenstände, derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss. Nach § 3 Abs. 3 Nr. 2 KrWG ist der Wille zur Entledigung solcher Stoffe oder Gegenstände anzunehmen, deren ursprüngliche Zweckbestimmung entfällt oder aufgegeben wird, ohne dass ein neuer Verwendungszweck unmittelbar an deren Stelle tritt. Für die Beurteilung der Zweckbestimmung ist die Auffassung des Besitzers unter Berücksichtigung der Verkehrsanschauung zugrunde zu legen. Konkret bedeutet dies, dass bei einem vermeintlich in Entledigungsabsicht abgestellten Fahrzeug (z.B. ein Unfallfahrzeug) zunächst in der Regel der Wille des Abfallbesitzers, sofern dieser ermittelbar ist, im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens ermittelt werden muss. Das heißt, dass nach Anhörung des Betroffenen und Nachkontrolle durch den Außendienst eine rechtsmittelfähige Aufforderung zur Beseitigung mit Androhung der Ersatzvornahme dem Pflichtigen zugestellt wird.“
„Berlin gibt in Deutschland vor, was in der Gastronomie gerade besonders ist.“
„Ich neige nicht zur Nervosität und schlafe nach wie vor gut…“
„… aber immer dann, wenn mein Staatssekretär Thomas Akmann zu außergewöhnlichen Zeiten anruft, rechne ich zunächst mit dem Schlimmsten.“
„Das Schönste an Berlin ist, es zu verlassen.“