Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Die unendliche Geschichte der Radschnellwege
Kreuzungsfrei und zügig soll es mit Radschnellverbindungen von A nach B gehen. Der Vorbereitung fehlt derweil der gewisse Schwung. Von Ann-Kathrin Hipp.
Foto: imago images/photothek
Mit einer offiziellen Anfrage hat sich CDU-MdA Oliver Friederici beim Berliner Senat nach der Umsetzung der Radschnellwege erkundigt. Die infraVelo GmbH teilt dazu mit: „Sechs Radschnellverbindungen befinden sich derzeit in der Vorplanung. Am Ende der Vorplanung wird über die Vorzugstrasse entschieden, die in den anschließenden Leistungsphasen weiterverfolgt wird. (…) Routenverläufe der jeweiligen Radschnellverbindung können erst mit Beendigung der Vorplanung näher beschrieben und endgültig mit dem Beschluss zur Planfeststellung definiert werden. Es wird avisiert, für erste Radschnellverbindungen Antragsunterlagen in 2022 fertig zu stellen, sodass der Antrag auf Planfeststellung ab Anfang 2023 erfolgen kann. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann eine Aussage zu möglichen Eröffnungen daher nicht vorgenommen werden, da die Verfahrenslänge von den jeweils zu berücksichtigenden Einwendungen und Stellungnahmen abhängig ist.“ Wir fassen zusammen: Es dauert noch. Eher lange.