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Sommer-Klassiker in Berlin: Vor dem Kanzleramt wird schon wieder in der prallen Mittagssonne der Rasen gesprengt
Jeder Kleingärtner weiß: Wer um 12 Uhr das Gras nässt, braucht sich über einen zehnmal so hohen Wasserverbrauch nicht zu wundern. Der Bezirk will jedoch nichts ändern. Von Julius Betschka und Lotte Buschenhagen
Immerhin die Besucher sind dankbar für die Abkühlung. Foto: dpa/Robert Schlesinger
Berlin ... geht in die Luft! Nein, so schlimm ist es nicht, aber vor dem Kanzleramt wird schon wieder in der prallen Mittagssonne der Rasen gesprengt. Darauf wiesen viele Leser-Zuschriften in den vergangenen Tagen hin. Dabei weiß doch jeder Kleingärtner: Wer mittags das Gras feuchtet, braucht sich über einen zehnmal so hohen Wasserverbrauch nicht zu wundern. Das Bezirksamt Mitte, zuständig für das Wasserfest vor des Kanzlers Augen, antwortet auf Checkpoint-Anfrage: „Die Bewässerung unserer Grünanlage ist abhängig von den Dienstzeiten der Gärtner:innen.“ Dass so die Mitarbeiter halb-umsonst (beziehungsweise auf Kosten der Wasserrechnung) arbeiten, hat sich offenbar noch nicht im Amt herumgesprochen. Ein Checkpoint-Sommerklassiker.