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Noch ist „Bluesky“ Neuland: Berliner Senat zögert bei der Nutzung der Social-Media-Plattform
Während der Internet-Himmel dieser Tage blau erstrahlt, warten politische Institutionen mit dem Wechsel zur Twitter-Alternative ab. Aktuell gebe es dafür keine Pläne, sagt die Senatskanzlei. Von Lotte Buschenhagen, Ann-Kathrin Hipp und Anke Myrrhe
Die aufstrebende Social-Media-App wurde vom ehemaligen Twitter-Gründer entwickelt. Foto: Imago/Aflo
Auffällig viele Berliner Politiker haben sich diese Woche Accounts bei „Bluesky“ geklickt. Aber während der Social-Media-Himmel dieser Tage blau erstrahlt, hadern politische Institutionen mit dem Wechsel auf die neue Plattform. „Aktuell gibt es keine Pläne für die Nutzung“, teilt die Senatskanzlei auf Checkpoint-Anfrage mit. Ebenso zögerlich zeigen sich Abgeordnetenhaus und Senatsverwaltungen. Tenor: „Wir beobachten die Entwicklungen im Bereich der sozialen Netzwerke sehr genau.“ Bis dahin bleibt’s erstmal Neuland.