Debatte über solidarisches Grundeinkommen

Ein solidarisches Grundeinkommen forderte der Regierende Michael Müller am Wochenende in einem Tagesspiegel-Gastbeitrag - und hat damit eine Debatte angestoßen. In der SPD begrüßt man den Vorstoß (endlich hat mal wieder einer eine Idee!), beim Gewerkschaftsbund auch. Die Berliner CDU fände es allerdings nicht so gut, wenn dabei ein „öffentliches Beschäftigungsprogramm zum Minimaltarif“ herauskäme. Müller hatte in dem Beitrag ein bedingungsloses Grundeinkommen abgelehnt und dafür gefordert, zum Beispiel auch ehrenamtliches Engagement zu fördern. (Den gesamten Beitrag können Sie im E-Paper vom Sonntag  nachlesen) Verwegener Vorschlag: Könnte man dann nicht einfach Jobs draus machen?