Modulare Kitabauten werden zu Luxusvorhaben
Schlechte Finanzen (und ein klarer Fall für Mathe mit dem Checkpoint): Das landeseigene Programm für „Modulare Kitabauten für Berlin“ gerät zu einem Luxusvorhaben. Die Kosten pro Platz sind von ursprünglich angenommenen 35.000 Euro auf 60.500 Euro (und nicht 50.700 Euro wie verrechneterweise von SPD-Bildungsstaatssekretärin Sigrid Klebba angegeben) gestiegen.