Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Gegen Müllflut in Parks und Kiezen: Friedrichshain-Kreuzberg will Verpackungssteuer auf Landesebene
Beim Treffen der Bezirksbürgermeister will Friedrichshain-Kreuzberg eine Idee gegen die Müllberge einbringen. Helfen soll eine Verpackungssteuer wie in Tübingen. Die FDP protestiert. Von Stefan Jacobs.
Foto: Martin Gerten / dpa
Der Rat der Bürgermeister soll sich heute auf Antrag von Friedrichshain-Kreuzberg mit der Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer befassen, um die wachsenden Müllmassen in Parks und Kiezen unter Kontrolle zu bringen. Das Bezirksamt hält die Abgabe mit Verweis aufs gerichtserprobte Vorbild Tübingen für machbar und nennt als Begründungsbeispiel für die Notwendigkeit die Zahl von 42.000 Papp- und Plastikbechern, die allein in Xhain täglich weggeworfen würden. Keine Ahnung, ob so eine Steuer funktionieren würde, aber das prompte Schäumen der FDP („vollkommen deplatzierte extra Steuermodellträume“ / „alles zulasten der Berlinerinnen und Berliner sowie der Gewerbetreibenden“) spricht dafür, dass der Ansatz vernünftig ist.