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Offene Clubs – offene Arme: Berliner Clubcommission setzt Zeichen der Solidarität mit der Ukraine
Die clublose Zeit in Berlin ist zu Ende. Im Zuge der Wiedereröffnung ruft die Clubcommission jetzt zu Solidarität und zu Spenden für die Ukraine auf. Von Robert Ide.
Foto: Sophia Kembowski/dpa
Heute machen die Clubs ihre harten Türen wieder auf – nicht nur, aber vor allem im Friedrichshain. Der Ukraine-Schock nach der Corona-Pause dürfte allerdings viele Tanz-Sehnsüchtige vom kollektiven Abschalten abhalten. Die Clubcommission ruft zu einer Solidaritätskampagne für die Ukraine auf, einige Läden wollen Teile der Eintrittsgelder spenden. Das „Birgit und Bier“ sammelt am Eingang auch Sachspenden und will sie nach der ersten durchfeierten Nacht an die polnisch-ukrainische Grenze fahren. Der Club schreibt uns dazu: „So wie jeder Ukrainer und jede Ukrainerin für die Freiheit unserer freien Welt kämpft, versuchen wir mit unseren Möglichkeiten, sie zu unterstützen und ihr Leid zu lindern.“ Auch viele kleine Zeichen können ein großes sein.