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Streit um Steuergeld fürs Berghain
Das Berghain hat „ohne Ausschreibung“ eine Viertelmillion Euro erhalten. Das bemängelt der Berufsverband bildender Künstler. Der Kultursenator findet, es verdiene Unterstützung wegen „kultureller Relevanz“. Von Ann-Kathrin Hipp
Foto: Moritz van Dülmen
Der Berufsverband bildender Künstler (bkk berlin) hält es „bei aller Liebe zum Berghain“ für fragwürdig, dass eine Viertel Million Euro an öffentlichen Mitteln „ohne Ausschreibung oder Jury“ in die von der Boros Foundation organisierte Ausstellung STUDIO BERLIN geflossen ist. Kultursenator Klaus Lederer stellt dazu auf Checkpoint-Nachfrage fest: Das Geld kommt aus einem Haushalts-Sondertopf, der explizit für solche – für förderungswürdig befundene – Projekte zur Verfügung steht. Das Konzept der Ausstellung habe überzeugt, die internationale Resonanz sei bereits jetzt enorm und: „Wir unterstützen durch Corona-Fonds kleine und mittlere Unternehmen – und jetzt auf diesem Weg das Berghain, was in Berlin auch eine große kulturelle Relevanz hat.“