Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Fünf Jahre nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz: Senat will Opferbetreuung verbessern
Opfer und Hinterbliebene des Attentates von 2016 hatten sich über mangelnden Respekt beschwert. Nun richtet der Senat ein Referat für Opferhilfe ein. Von Lorenz Maroldt und Thomas Lippold
Eine Schneise der Verwüstung war auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin zu sehen, nachdem ein Attentäter am 19. Dezember 2016 mit einem Lastwagen auf den Platz gerast war. Infolge des islamistischen Terroranschlags starben 13 Menschen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Fünf Jahre nach dem Attentat vom Breitscheidplatz sucht der Senat „Personal“ für das Referat II C („Opferschutz und Opferhilfe und Zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Terroranschlägen und Großschadensereignissen und deren Angehörige“) – genauer gesagt: für das „im Aufbau befindliche Referat“. Damals hatten Opfer und Hinterbliebene im Umgang mit ihnen mangelnden Respekt beklagt. In der Stellenausschreibung heißt es jetzt: „In der gesellschaftspolitischen Wahrnehmung kommen die Belange von Opfern von Straftaten oftmals zu kurz.“ Aufgabe des neuen Referats ist es, „vorhandene Angebote zu bündeln und diese den Opfern und anderen Betroffenen besser zugänglich zu machen“.