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„Die Eifelpraxis“, „WaPo Berlin“ und „Tatort“: Bezirksamt Reinickendorf kann nun doch Dreharbeiten im Berliner Norden bestätigen
Das beschauliche Reinickendorf ist ein cineastisches Juwel, wie der Bezirk jetzt feststellt. Auf hartnäckige Nachfrage stellt sich heraus, dass es 2023 doch einige Filmproduktionen gab. Von Lorenz Maroldt und Jessica Gummersbach.
Foto: picture alliance/dpa/Bernd Wüstneck
Nachtrag zu den Meldungen „Reinickendorf nicht filmreif“ (CP v. 16.2.) und „Reinickendorf doch filmreif?“ (CP v. 20.2.):
Prequel: Das Bezirksamt Reinickendorf erklärt auf Checkpoint-Anfrage anlässlich der Berlinale, im vergangenen Jahre keine einzige Drehgenehmigung erteilt zu haben.
Story: Checkpoint-Leser Gerd Bleicher aus Reinickendorf beschreibt als Zeuge, wie im vergangenen Jahr ein Filmteam die Heinsestraße zum Hollywood von Hermsdorf machte.
Cliffhanger: Der Vorfall bleibt geheimnisvoll: Was wurde hier gedreht? Und wurde wirklich gedreht? Wer irrt sich? Der Checkpoint setzt eine Belohnung (Kinokarte) zur Aufklärung des rätselhaften Falls aus.
Sequel: Mithilfe ihrer Schwarmintelligenz geht die Checkpoint-Community der Sache nach – und stößt auf die Spuren von Heike Makatsch und Axel Stein, die ausgerechnet hier in der Heinsestraße als Carlotta und Dedo Klatt für eine Apple-TV-Serie nach ihrer verschwundenen Tochter suchten („Where’s Wanda?“).
Hinter den Kulissen: Als klar wird, dass die erste Aussage des Bezirksamts („Keine Drehgenehmigung, keine Filme“) nicht länger haltbar ist, fahnden Mitarbeiter des Straßen- und Grünflächenamts fieberhaft nach weiteren Filmen, die in Reinickendorf gedreht wurden. Und sie werden fündig: Das Spektrum reicht von einer Abschlussarbeit Filmstudierender über bekannte Serienformate wie „Die Eifelpraxis“, „Ein starkes Team“, „WaPo Berlin“ und „Soko Wismar“ bis zum TV-Klassiker „Tatort“. Und an der Greenwichpromenade wurde die Auftaktfolge einer neuen, internationalen Gameshow aufgenommen. Na, dreht doch – ach quatsch: geht doch!