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Bauboom rund um die Tesla-Fabrik: „Berlins Speckgürtel könnte im Südosten zum Hängebauch werden“
Laut Architektenkammer sind die Gewerbegebiete nicht ausreichend angebunden. Und die Verdichtung trifft auf einen vom Pendlerverkehr geplagten Berliner Bezirk. Von Robert Ide.
Foto: Patrick Pleul/dpa.
Heute bekommt die Tesla-Fabrik ihre offizielle Genehmigung. „Berlins Speckgürtel könnte im Südosten zum Hängebauch werden“, prognostizierte Carl Herwarth von Bittenfeld von der Architektenkammer bei unserer Tagesspiegel-Debatte in der Urania zum Bauboom am ausfransenden Stadtrand (nachzusehen hier). Die Gewerbegebiete, die rund um die fast fertige Elektroautofabrik und den nie fertigen Flughafen BER entstehen, sind bisher kaum ausreichend angebunden, „da müssen wir jetzt schon den Takt erhöhen“, findet Ludwigsfeldes Bürgermeister Andreas Igel. Die Verdichtung trifft auch den sowieso am Pendlerverkehr erstickenden Bezirk Treptow-Köpenick – und macht den Menschen Sorgen, wie Ulrike Zeidler vom Bezirksamt verrät: „Der Köpenicker will ja auf keinen Fall ein Friedrichshainer sein.“ Umgekehrt dürfte das allerdings auch gelten.