Wie „entsorgt“ man Sumpfkrebse?
Noch kleinere Tiere beschäftigen den Linken-Abgeordneten Michael Efler. Wie viele Exemplare des Roten Amerikanischen Sumpfkrebses (Procambarus clarkii) gefangen werden konnten, wollte er in einer kleinen Anfrage wissen, ob die „Entsorgung“ der Tiere schmerzfrei sei und ob man Alternativen geprüft habe. Dazu die Antwort der Senatsverwaltung für Umwelt: „Alle bekannten wissenschaftlichen Publikationen dazu, wie der Prozess der ,Entsorgung‘ schmerzfrei für die Tiere verläuft, zusammenzutragen, ist dem Senat nicht möglich.“ Alternativen der Verwertung würden geprüft. Vielleicht sollte sie sich mal mit Herrn Kieker unterhalten.