„Empfänger nicht zu ermitteln“ – obwohl seit 58 Jahren dort wohnhaft

Welche Ausrede zählt da? Ein Brief an die 83-jährige Mutter unseres Lesers (wohnt seit 58 Jahren in derselben Wohnung und ist dort ebenso lange gemeldet) wurde an den Absender zurückgeschickt. Die Begründung: „Empfänger unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln“. Die Fragen: Ist das normal? Ist das Berlin? Oder ist das nur die Deutsche Post? Der Tagesspiegel kommt an derselben Adresse übrigens seit Jahrzehnten an.