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Lichter aus bei Promi-Dönerbude: Lukas-Podolski-Dönerladen am Kotti geschlossen
Im März eröffnete Ex-Fußballer Lukas Podolski seinen Berliner Dönerladen, doch jetzt ist er dicht. An mangelndem Umsatz soll es nicht liegen – weitere Standorte sind bereits in Planung. Von Anke Myrrhe und Daniel Böldt.
Foto: Imago / Eibner
Nanu, war’s das etwa schon mit dem groß angekündigten „Lukas-Podolski-Döner“ in Berlin? Der Laden – erst Anfang März eröffnet – ist seit einigen Tagen verrammelt, die Leuchtreklame weg, sogar Tauben haben es sich schon bequem gemacht. Aber kann man mit dem Geschäftsmodell „Döner“ (Berliner Durchschnittspreis Anfang des Jahres laut Lieferando bei 7,30 Euro) wirklich scheitern in Berlin? Natürlich nicht, versichert das Unternehmen Lukndag, das hinter dem Dönerladen steht. Der Imbiss sei von vornherein als Pop-up-Store geplant gewesen und sei „bei den Gästen sehr gut angekommen“. Im kommenden Jahr sollen gleich mehrere neue Standorte eröffnen. Bei allen Krisen dieser Welt ist es doch schön zu wissen: Döner macht schöner. Und geht immer.