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So verteilen sich die Hooligans auf Berlins Sportvereine
Über 1000 gewaltbereite Hooligans zählt die Berliner Innenverwaltung. Die Namen ihrer Gruppierungen sagen alles. Von Felix Hackenbruch
Foto: Bernd König/imago images
Die wichtigste Nebensächlichkeit der Welt zu Beginn: Hertha BSC bleibt Stadtmeister. Der Big City Club drehte das Spiel gegen zehn Unioner und siegte mit 3:1. Kleiner Trost für die Köpenicker: In der Liga bleiben sie fünf Punkte und Plätze vor Hertha.
In einer anderen Statistik liegt dagegen Hertha vorn: Bei den szenebekannten Hooligans in der Stadt. Laut Innenverwaltung werden Hertha 527 gewaltbereite oder gewaltsuchende Hooligans zugerechnet, Union 415, dem BFC Dynamo 278. Je acht Hooligans in der Stadt zählt die Verwaltung den Eisbären Berlin und dem Karlsruher SC zu (Q: Parlamentarische Anfrage Niklas Schrader, MdA Linke). Auch die Gruppierungen werden genannt, darunter „Freunde der dritten Halbzeit“, „Wannseefront“, „Kreuzritter“ und „Kranker Haufen“. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.