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Teurer aber seltener Kippen-Spaß: Berliner Bußgelder eher heiße Luft
Damit Berlins Straßen endlich sauber werden, möchte die CDU künftig 250 Euro Bußgeld für falsch entsorgte Kippen fordern. Teurer Spaß. Oder am Ende nur stinkende und heiße Luft? Von Robert Ide
Foto: imago / photothek
Einen Kipppunkt hat Berlin längst überschritten bei weggeworfenen Zigarettenkippen. Der Wunsch der CDU, abgekippte Kippen künftig mit 250 Euro Bußgeld zu ahnden, verwundert nicht nur Checkpoint-Leser Ingo Isenhardt. In der Fußgängerzone der Wilmersdorfer Straße sieht er „beim Blick nach unten nichts als Zigarettenkippen“ und fragt sich: „Hat irgendjemand schon einmal erlebt, dass das bisherige Bußgeld von 55 Euro verlangt oder gar bezahlt wurde?“ Hat tatsächlich jemand, antwortet das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf. Dort wurden vergangenes Jahr zumindest 227 Bußgeldverfahren wegen auf öffentlichem Straßenland entsorgter Zigarettenkippen geführt, im aktuellen Jahr schon 75. Eine heiße Kippe auf dem kalten Stein.