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Staatsanwaltschaft darf nicht mit Hobbydetektiven nach Attila Hildmann fahnden
Privatpersonen hatten Telegram-Posts des Schwurbelkochs analysiert und seinen Aufenthaltsort herausgefunden. Aber rechtliche Probleme verhindern die Festnahme. Von Stefan Jacobs und Thomas Lippold
Kochbuchautor, Schuldner und Verschwörungstheoretiker: Attila Hildmann. Foto: Imago/Carsten Thesing
Heiße Spur zum Tofuteufel: Bei der Fahndung nach dem wohl in die Türkei entschwundenen Attila Hildmann darf die Generalstaatsanwaltschaft zwar Infos von Hobbydetektiven verwenden, aber eine Zusammenarbeit mit ihnen sei „rechtlich nicht zulässig“, teilt die Innenverwaltung auf Anfrage von MdA Alexander Herrmann (CDU) mit. Denn „maßgebliche Rechtsvorschriften der internationalen Zusammenarbeit“ dürften beim Vorgehen der Behörde nicht umgangen werden. Die „Hildbusters“ hatten Telegram-Posts des Schwurbelkochs analysiert und seinen Aufenthaltsort herausgefunden. Wie, haben sie den Kollegen von Spiegel TV erzählt.