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Ziel erreicht dank 1000 Einzelspenden: Berliner Vater von totgefahrener Louisa kann in Revision gehen
Julian Herwig kritisiert den Umgang der Justiz mit Rasern und will einen Präzedenzfall schaffen. Um in Berufung gehen zu können, hat er jetzt mit Erfolg Spenden gesammelt. Von Ann-Kathrin Hipp und Lotte Buschenhagen.
Foto: privat
Mehr als 1.000 Einzelspenden sind in dieser Woche bei Julian Herwig, Vater der 2022 bei einem Unfall totgefahrenen Louisa, eingegangen. Herwig hatte um Unterstützung gebeten, um (trotz Kostenrisiko) gegen das Urteil des Amtsgerichts Tiergarten in Revision gehen zu können. Das Gericht hatte den Fahrer, der mit Tempo 65 bis 70 über eine schon 24 Sekunden rote Ampel gerast und die Elfjährige ungebremst gerammt hatte, zu einer neunmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt – ausgesetzt zur Bewährung.