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Konsequenzen nach Antisemitismus-Eklat: Linke leitet Ausschlussverfahren gegen Hamas-Versteher ein
Die Linke will sich von Anti-Israel-Aktivist Ramsis Kilani trennen. Ein entsprechender Antrag wurde bereits von den Ex-Parteichefs gestellt – jetzt berät die Landesschiedskommission. Von Christian Latz und Robert Kiesel.
Foto: IMAGO / Chris Emil Janssen
Der Hamas-Versteher und Anti-Israel-AktivistRamsis Kilani soll aus der Partei Die Linkeausgeschlossenwerden. Einen entsprechenden Antrag haben nach Tagesspiegel-Informationen Ex-Parteichef Martin Schirdewan und Ex-Landeschefin Katina Schubert gestellt. Kilani gehört zur Gruppe „Sozialismus von Unten“ und war durch einen Streit via X mit Petra Pau im Zusammenhang mit dem Antisemitismus-Eklat auf dem Berliner Linke-Parteitag bekannt geworden. Über den Antrag wird zunächst die Landesschiedskommission der Berliner Linke beraten.