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Strandbad-Betreiber sucht sich seine Besucher nach Postleitzahl aus
Die härteste Tür Grünaus: Wer mit der falschen Adresse ins dortige Strandbad will, kommt nicht rein. Der Pächter macht einen „regionalen Bezug“ geltend. Von Lorenz Maroldt, Anke Myrrhe und Teresa Roelcke
Apropos Brett vorm Kopf: „Weshalb findet sich auf Ihrer Website kein Hinweis darauf, dass Personen, die nicht in der Umgebung des Strandbads wohnen, ggf. abgewiesen werden?“, wollten wir von den Betreibern des Strandbads Grünau wissen.
Gestern hatten wir berichtet, dass ein Schwimmbad-Pächter in Treptow-Köpenick sich seine Besucher nach der Postleitzahl ausssucht: „Wir verstehen uns als Unternehmen mit regionalem Bezug, daher haben wir entschieden, den Menschen aus der Umgebung des Strandbads beim Einlass den Vorrang zu geben.“ Die anderen werden abgewiesen – auch wenn sie ewig gewartet haben. Klarer Fall von Lokalidiotismus.
Aber was sagt denn nun der Strandbad-Betreiber auf Nachfragen zu dieser abenteuerlichen Gäste-Auswahl? Nach vielen vergeblichen Anrufen hörten wir irgendwann die Ansage:„Voicemail für diese Nebenstelle deaktiviert.“ Problem deaktiviert.