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Leserbeschwerde erfolgreich: Edeka nimmt rechtsextreme Zeitschrift aus dem Sortiment
Erst hieß es, man könne nichts tun – nun sind die Hefte weg: Ein Edeka in Berlin-Zehlendorf nimmt nach einer Leserbeschwerde rechtsextreme Zeitschriften endgültig aus dem Angebot. Von Lorenz Maroldt.
Foto: dpa / Karl-Josef Hildenbrand
Nachtrag zur Meldung „Rechtsextreme Zeitschriften bei Edeka“ (CP v. 29.7.): Der Checkpoint-Leser, der sich über die Auslage einer Filiale in Zehlendorf beschwert hatte, meldet Vollzug: Nachdem es erst hieß, der Laden dürfe auf das Zeitungsangebot aus rechtlichen Gründen keinen Einfluss nehmen, kam dann doch noch eine verbindliche Mail aus der Zentrale mit der Ankündigung, keine Hefte der rechten Szene mehr anzubieten. Und tatsächlich: Die Rechtspostillen sind aus dem Geschäft verschwunden.