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Querdenker rufen zum persönlichen Lockdown auf
Einige Querdenker wollen wegen der Diskussion um neue Corona-Regeln nun zuhause bleiben. Ob sie damit noch zu Wellenbrechern werden? Von André Görke.
Foto: Christoph Soeder/dpa
Aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen rufen Impfgegner und „Querdenker“ bei „Telegram“ übrigens gerade zu einer Art persönlichem, 14-tägigem Lockdown ab 7. September auf: Nicht einkaufen, keine Veranstaltungen, Fitnessstudios, Friseure und Restaurants besuchen, nicht arbeiten gehen, keine Öffis benutzen, die Kinder nicht in die Kita und die Schule schicken… mindestens 150.000 Menschen haben das bereits gelesen. Vielleicht kann die 4. Welle ja doch noch gebrochen werden. (via Josef Holnburger)
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Manchmal überrascht es mich auch was im verschwörungsideologischen Milieu so passiert:
Derzeit will man gegen 3G- und 2G-Maßnahmen protestieren mit einem… Lockdown.
Ein Aufruf ab 7. September sich für zwei Wochen gänzlich abzuschotten wurde 150k mal auf Telegram gesehen. pic.twitter.com/nVmCCbqyKb
Unterdessen hat der Datenforscher Josef Holnburger eine weitere Einordnung zu der Vorstellung vom „Selbst-Lockdown“ in der „Querdenker“-Szene gegeben:
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Weil das auch gerade öfter aufgegriffen wird, hier noch mal ein paar Einordnungen zu dem #Querdenken "#Lockdown"-Aufruf. 150k Views auf eine Nachricht sind nicht 150k Menschen: Wenn ein User diese Nachricht auf zwei abonnierten Kanälen sieht, gilt das als zwei Views. 1/12 https://t.co/r835WdBHqO