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Müllheizkraftwerk Ruhleben: Abgas aus der Müllverbrennungsanlage der BSR unterschreitet Grenzwerte
Auch, wenn nicht alle Schadstoffe aus den 563.000 Tonnen Abfall herausgefiltert werden konnten, wurden laut BSR-Bilanz alle Grenzwerte „zuverlässig und sicher“ eingehalten. Von Stefan Jacobs.
Foto: dpa / P. Endig
563.000 Tonnen Abfall hat die BSR 2024 im Müllheizkraftwerk Ruhleben verbrannt. Heraus kamen Strom, Wärme, Schlacke und Schrott sowie Abgas, aus dem nicht alle Schadstoffe herausgefiltert werden können. Aber: Alle Grenzwerte wurden laut BSR-Bilanz „zuverlässig und sicher“ eingehalten. Bei den meisten Stoffen wurde das jeweilige Limit um mehr als zwei Drittel unterschritten. Ausnahmen waren Chlorwasserstoffgas (das sich in Wasser zu Salzsäure löst) mit zu 58 Prozent und Stickstoffdioxid (das Menschen und Pflanzen schädigt) mit zu 85 Prozent ausgereizten Grenzwerten.