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Katastrophenschutz made in Berlin: Bund stellt 21 Millionen Euro für in Tegel erprobtes „Labor 5000“ bereit
„Labor 5000“ ist ein mobiles Betreuungsmodul beim Katastrophenschutz, erprobt in der Zeltstadt für Ukraine-Geflüchtete in Tegel. Drei weitere sollen nun folgen. Von Julius Betschka.
Foto: picture alliance/Kay Nietfeld
Berlin im Bundestag: Dort haben die Haushälter Geld für drei weitere Module des „Labor 5000“ freigegeben. Berliner kennen das Katastrophenschutzmodul aus Tegel, wo es als Teil der Zeltstadt für Ukraine-Flüchtlinge im Einsatz ist. Das klappt so gut, dass mehr Module angeschafft werden sollen. Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Hakan Demir (SPD) hatte sich dafür miteingesetzt: „Wir brauchen mehr Zivilschutz in Deutschland, um Krisen besser zu bewältigen“, sagt Demir. 21 Millionen Euro kostet das. Umgerechnet 5,6 Kotti-Wachen.