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Bezirksranking mit überraschenden Ergebnissen
Mitte top, Marzahn flop – sieht so Berliner Wirklichkeit aus? Ein Baufinanzierer behauptet genau das und lässt wenig Platz für Grautöne. Von Lorenz Maroldt.
Foto: Kitty Kleist-Heinrich
Das Rezept, nach denen Berlinrankings gemixt werden, ist zwar nicht so geheim wie das von Coca-Cola; aber dafür schmeckt das Ergebnis auch meistens etwas fade. Und wenn ein Unternehmen mit dem Namen „Baufi24“ uns erzählen will, welcher Bezirk der beste ist und welcher der schlechteste, dann scheint das Interessanteste noch die Sperrfrist von 6 Uhr früh zu sein, die wie gemacht ist für den Checkpoint. Aber natürlich schauen wir trotzdem mal rein (oder auch gerade deswegen):
Platz 1 für Mitte (wer hätte das gedacht), gefolgt von Charlottenburg-Wilmersdorf (gähn…) und Tempelhof-Schöneberg (huch!). Ganz unten Marzahn-Hellersdorf und: Spandau, Berlins „Hidden Beauty“. Aber am Ende muss natürlich jede selbst wissen, was für sie wichtig ist (Jungs sind mitgemeint). Für mich wären die 204 Spätis in Friedrichshain-Kreuzberg ein hartes Argument, wenn ich mal wieder umziehen würde – mehr gibt’s nirgendwo (reicht aber trotzdem nur für Platz 6). Aber vielleicht wollen Sie ja mal selbst schauen.