„Letzte Generation“ beschmiert Weltzeituhr
Ein bisschen mehr humane Intelligenz dürfte auch manchen Klima-Aktivisten der selbst ernannten „Letzten Generation“ nicht schaden. Nach der nachhaltigen Verschandelung des Brandenburger Tors und der Störung des Starts beim Marathon beschmierten sie nun mit der Weltzeituhr am Alexanderplatz das nächste Berliner Wahrzeichen der Weltläufigkeit. Bleibt die Frage, was chemische Farbe mit dem Schutz des Planeten zu tun hat. Und ob man die Zukunft rettet, indem man Geschichte verschandelt.