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Berlin will Landgericht aufteilen – Präsident Holger Matthiessen vor Wechsel?
Am Donnerstag berät die Politik über eine riesige Justizreform: Künftig soll es zwei Landgerichte geben. Doch der bisherige Chef will wohl nicht weitermachen. Von Alexander Fröhlich und Stefan Jacobs
Das Berliner Landgericht soll in eins für Zivilrecht und eins für Strafsachen aufgesplittet werden. Foto: Imago/Lem
Das Abgeordnetenhaus berät am Donnerstag über eine Justizreform, zu der auch die Aufteilung des Berliner Landgerichts – das bundesweit größte seiner Art – gehört: eins für Zivilrecht, eins für Strafsachen. Prompt will der bisherige Präsident Holger Matthiessen nach CP-Informationen von Bord. In der Justiz ist es das Tuschelthema, Anfang 2024 soll es zwei neue Präsidenten geben. Matthiessen könnte in gleicher Funktion nach Potsdam wechseln, trotz niedrigerer Besoldungsstufe R5 statt R6, also 9715 statt 10.275 Euro im Monat. Oder gleich weiter auf R8 mit 11.330 Euro – denn bis 2024 sucht Brandenburg einen neuen Präsidenten fürs Oberlandesgericht.