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Wegen Lärmbeschwerden: Am Berliner Ludwig-Erhard-Ufer hat sich’s ausgetanzt
Der Spreebogenpark vor dem Bundestag dient zeitweilig offenbar als Partyort. Am Sonntag wurde dort eine Tango- und Salsa-Party veranstaltet – bis die Polizei den Spaß beendete. Von Lorenz Maroldt
Auch um die Ecke vor dem Paul-Löbe-Haus wird offenbar gerne mal das Tanzbein geschwungen. Foto: Imago/David Heerde
Die neue Hauptstadt mit Herz und Hüftschwung? Das Ludwig-Erhard-Uferin Mitte gilt neuerdings als „Europas größte Freiluft-Tanzfläche für Tango, Kizomba, Bachata und Salsa“ (Dennis Godbersen, der für die Tänzer und DJs spricht). Oder muss es heißen „galt“? Am Sonntag beendete jedenfalls mal wieder die Polizei den Spaß, wegen einer Lärmbeschwerde. Hm, wer fühlt sich denn da gestört? Anwohner gibt’s ja keine, nur den „Tempel der stillschweigenden Kontemplation“. Aber der ist hier im Trubel zwischen Hauptbahnhof und Bundestag ohnehin so deplatziert wie eineWürstchenbude beim Veganerfestival.