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„Jugend forscht“-Preise für Berlin: Eine Alzheimer-App und ein Physik-Experiment sind ausgezeichnet worden
Der bekannteste deutsche Nachwuchswettbewerb in den Naturwissenschaften ist am Wochenende zu Ende gegangen. Zwei der Berliner Gewinner kommen aus Reinickendorf. Von Margarethe Gallersdörfer und Lorenz Maroldt
Katharina Austermann (18, li.) und Charlotte Klar (18, re.), Gewinnerinnen beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2023. Foto: Jugend forscht e. V.
Ehrfürchtig applaudiert Team Checkpoint den Junggenies, die am Sonntag bei„Jugend forscht“ für Berlin abgesahnt haben! Den Preis des Bundeskanzlers für die originellste Arbeit erhielten Charlotte Klar und Katharina Austermann, beide 18 Jahre alt. Sie besuchen das Humboldt-Gymnasium in Tegel und „gingen dem physikalischen Phänomen auf den Grund, dass pyrolytischer Grafit über schachbrettartig angeordneten Magneten schweben kann. Dabei gelang es ihnen, experimentell nachzuweisen, dass die magnetischen Eigenschaften des Materials von der Temperatur abhängen.“
Einfach toll! Und wir stellen begeistert fest: Auch die Anziehungskraft der MINT-Fächer scheint von der Temperatur abhängig zu sein (war ganz schön warm gestern in Berlin). Jedenfalls ging ein weiterer Preis an Berlin, dank der Arbeit von Niklas Bennewiz, Schüler des Romain-Rolland-Gymnasiums in Wittenau. Der 17-Jährige hat eine KI-App programmiert, die für Alzheimertypische Ablagerungen im Gehirn „in MRT-Aufnahmen zuverlässig erkennt, was die Diagnose der Erkrankung erleichtert“. Wir gratulieren – bleiben selbst aber lieber bei der Prozentrechnung.