Fehler bei Rauswurf von Journalisten beim G-20-Gipfel
In Berlin löscht die Feuerwehr brennende Häuser, das Landeskriminalamt brisante Akten. In der Affäre um zu lange gespeicherte Daten von Journalisten, die zu deren Rauswurf beim G-20-Gipfel geführt hatten, spricht Innensenator Andreas Geisel (SPD) nun von „einem Fehler“. Inzwischen sind die umstrittenen Akten unterm Löschpapier verschwunden (gerade als die Ausgeschlossenen sie als Beweismittel für ihre Klagen verwenden wollten). Berlins Polizei hat nichts mehr zu bieten als weiße Blätter und weiße Westen.