Charité nimmt Stellung zur Vorwürfen

Der Charité-Vorstand hat auf die Vorwürfe der ARD reagiert, dass hausinterner Personalmangel womöglich zum Tod eines an Leukämie erkrankten Kindes geführt habe. Das Kind war aus einer kleineren Klinik nicht auf den Virchow-Campus verlegt worden, obwohl die dortige Kinderonkologie für diesen Fall die wohl beste gewesen wäre. „Nach sorgfältiger interner Prüfung, die bis heute Morgen angedauert hat, stellen wir fest, dass dieser Vorwurf nach allen uns vorliegenden Informationen falsch ist“, sagt Sprecherin Manuela Zingl. Man sei bereit, das durch unabhängige Gutachter überprüfen zu lassen.