„Curry Paule“ macht nach Einbrüchen dicht
Das darf Berlin nicht wurst sein: „Curry Paule“ in Neukölln baut den Grill ab. Nach vier Einbrüchen an der Rudower Straße macht Andreas Kämpf seine beliebte Bude zu. „Die Pandemie trifft uns alle hart, da ist für solche Sperenzchen kein Platz“, erklärt Kämpf. „Meine Mitarbeiterinnen sollen ohne Angst zur Arbeit gehen können.“ Der Täter, der mit Getränke-Diebstählen bereits einen Sachschaden von 7000 Euro verursacht hat, wird weiter gesucht – mit oder ohne Darm.