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Wagners „Ring“ ohne tierische Statisten: Staatsoper Berlin verzichtet ab dem Frühjahr bei Aufführungen auf Kaninchen
Laut Berliner Senat werden neben Kaninchen auch keine Meerschweinchen mehr eingesetzt. Zuvor war die Tierschutzorganisation PETA mit einer Klage gescheitert. Von Nina Breher.
Foto: picture alliance/dpa
Nachdem die Anzahl der Statisten-Kaninchen in der Staatsoper zunächst von 30 auf 20 reduziert wurde, werden sie nun ganz abgesetzt. „Mit der Wiederaufnahme des Rings im Frühjahr 2023 werden lebende Kaninchen und lebende Meerschweinchen nicht mehr eingesetzt“, schreibt der Senat auf Anfrage von Danny Freymark (CDU). Was ist los? Kreative Krise? Künstlerische Schaffenspause? Schlechte Hoppelleistungen auf der Bühne? Oder etwa doch… Tierschutz? Die Tierrechtsorganisation Peta hatte ein Verbot beantragt, war damit aber vor dem Oberverwaltungsgericht gescheitert. Nun verschwinden sie trotzdem. „Die Tiere zeigten zu keiner Zeit Stress- oder Fluchtsymptome“, betont die Senatsverwaltung für Kultur und Europa noch.