Menasse gewinnt Deutschen Buchpreis

Guter Roman: War ja klar, dass die Erzählung „Die Hauptstadt“ den Deutschen Buchpreis gewinnt. Der österreichische Schriftsteller Robert Menasse hat darin unsere Kapitale als das beschrieben, was sie in Wahrheit ist: ein buntes Bürokratiemonster. „Die Stadt ist Konfetti und wir schauen es an, als wäre es ein Mosaik – und manchmal ist es umgekehrt“, sagt einer der Helden in dem Roman. Ach so, es geht übrigens um Brüssel.